Leitfaden für Corporate Blogs

Blogs werden als Marketing-Tool von Unternehmen immer beliebter. Die Agentur Bloofusion hat einen Leitfaden zusammengestellt, an was zu denken ist, bevor man ans Werk geht und präsentiert auch eine Analyse der beliebtesten Inhalte. Unternehmensinterna liegen mit 26,7 % ganz vorne, Branchenthemen bringen es dagegen nur auf 9,4 %
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Leitfaden für Corporate Blogs

Buzz-Analyse untersucht Blogpostings

1,6 Millionen Blogbeiträge werden laut Technorati jeden Tag verfasst, das kann keiner lesen, aber Experten auswerten: Ethority macht das mit dem Tool Buzz-Analyse und hat z. B. die am meisten erörterten Brachen in Blogs herausgefunden. Demnach sind das Autos, Hardware, Telekommunikation, Unterhaltungselektronik und Mobilfunk.
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Wenn Frauen bloggen

Kathrin Klette macht in der Netzeitung einen Rundblick unter Blogs von Frauen. Und zitiert eine Studie der Ruhr-Universität Bochum: Dort waren zwei Drittel der 464 im Internet befragten Blogger Frauen.
Auch nicht schlecht sind die Blogs von Doris Knecht, Andrea Maria Dusl und einigen anderen Österreicherinnen unter meinen Blog-Tipps!

Blog von Horizont.net

Der deutsche Horizont bloggt und beschäftigt sich in den ersten Beiträgen ausführlich mit Web 2.0. Wie schön wäre es doch, wenn sich dadurch Konkurrenz durch Kooperation ersetzen ließe: „Was sich in den Social Communitys und Social Commerce-Projekten bislang mit dem Aal-System (Andere arbeiten lassen) und kostenlosem Zuliefertum in Hype-Höhen katapultierte, dürfte sich jedenfalls binnen kurzem den Prinzipien der klassischen Leistungsökonomie beugen oder es gelingt durch das Web 2.0 eine langsame gesellschaftliche Transformation.“
Mehr beim Blog „Off the record“.

Fischer fischt im Blog-Teich

Endlich ein österreichischer Vorstand, der in Web 2.0 angekommen ist: Rudolf Fischer von der Telekom Austria hat jetzt sein eigenes Blog.
Recht viel mehr als Fragen stehen noch nicht drinnen – dabei würde ich mir gerade von einem Telekom-Vorstand mehr Antworten als Fragen zu den technischen Fragen der Zeit wünschen. Bleibt zu hoffen, dass sich das Blog nicht gleich in eine längere Weihnachtspause (oder gar einen Winterschlaf) verabschiedet.

Warum blogge ich?

PR-Blogger Klaus Eck hat sich das vor einiger Zeit gefragt und gleich ein ganzes Blog Mission Statement verfasst. Das hat auch mich dazu inspiriert, darüber nachzudenken, was mich zum Bloggen treibt.
Das vorläufige Ergebnis in 4 Punkten:
1.
Am Anfang standen Neugierde und Spaß im Vordergrund. Mich interessierte, wie Bloggen funktioniert. Wie macht man das? Worüber schreibt man? Was wird von anderen gelesen? Durch Ausprobieren lernt man am besten und so ging’s rasch los.
2.
Web 2.0 ist das Zukunfts-Thema für die PR (und deshalb finde ich die beruflichen Perspektiven für meine Branche auch besonders spannend). Ebenso wie ich das Geschehen in den klassischen Medien aufmerksam verfolge, möchte ich daher bei den neuen Kommunikationsformen am Ball bleiben. Wer selber bloggt, verfolgt weit aufmerksamer, was sich in der Blogosphere tut. Und signalisiert gleichzeitig seinem Umfeld, die Themen der Zeit nicht zu verschlafen.
3.
Mein Blog wird von weit mehr Besuchern gelesen als meine Agentur-Website. Es ist damit ein wichtiges Instrument für mein digitales Reputation Management.
4.
Mein Blog ist schließlich auch ein Notizbuch für mich. Ich greife hier relevante Themen für meine Tätigkeit auf, die mir in meiner täglichen Arbeit oder in Blogs und anderen Medien unterkommen. Mein Blog selektiert die Fülle an Informationen und hilft mir zugleich, Inhalte strukturiert aufzuarbeiten: Beim Schreiben eines Blog-Beitrags merkt man sich weit mehr als beim bloßen Lesen eines Beitrags.

Neuer Corporate Evangelist für Microsoft

Der IT-Journalist und Blogger Jon Udell wird Corporate Evangelist bei Microsoft – und beerbt damit Robert Scoble, Buchautor von „Naked Conversations“.
In seinem Blog InfoWorld interviewt sich Udell selbst und begründet seine Entscheidung wie folgt:
„We face some really serious challenges. The only way we’re going to be able to tackle them is to figure out how to work together in shared information spaces. I’ve chosen to align myself with Microsoft because I think it has the scale, the resources, and the business incentive to help me empower a lot of people to learn how to do that.“
Das lass ich jetzt einfach so stehen…